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Meine (Lauf-) Erlebnisse:

 

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27. Frankfurt-Marathon
am 26.10.2008

als Pumuckl barfuß

Zum Veranstalter bzw. zur Ausschreibung:  anzeigen
 
Mein Bericht:  
Die zwei wichtigen letzten Nächte vor dem Rennen
oder
Hurra, hurra, Frankfurt war ganz wunderbar!
Hurra, hurra, schneller war der Pumuckl noch nie nicht da!


Mein kleiner rothaariger Freund würde nach dieser Einleitung wohl lautstark frohlocken: „Ui, das reimt sich ja, und was sich reimt ist gut!“ Und ob er gut war, dieser Frankfurt-Trip!

Dass der barfuß laufende Kobold spontan ist, erlebte ich in den letzten neun Jahren recht oft am eigenen Leib. Diese Momententscheidungen bezogen sich bislang neben häufigen mehr oder weniger langen Zwischenspurts jedoch eher aufs Stehen bleiben, aufs Mit-den-Leuten-ratschen, aufs eine und andere Bierchen am Streckenrand, aufs Mitziehen und/oder ins Ziel bringen anderer Läufer, auf ..., na ja, eben auf alles, nur nicht auf einen runden, gleichmäßigen Rennverlauf mit einer „guten“ Endzeit.

Dieses Mal hätte Pumuckl gar nicht so spontan sein müssen und er wäre trotzdem auf seine Kosten gekommen. Noch am Start stellte ich mir das obligatorische Bier bei Moderator Hubert bei Kilometer 28 vor. Zumindest bis dorthin wollte ich wie 2007 recht flott laufen. Im Gegenzug dafür sollte die Zeit dann wieder ausgiebig vier Kilometer weiter in der Mainzer Landstraße 430 verstreichen. Dort hatte ich die beiden vergangenen Jahre stundenlang mit Zuschauern gefeiert und dabei die Läufer angefeuert. Letztes Mal war ich dort sogar so lange, dass ich am Ende dem Besenwagen nachsausen musste, um überhaupt noch in die Wertung zu kommen. So viel also zum geplanten Laufverlauf (Klingt doch besser als Rennverlauf, oder?).

Das Warm-up gestaltete sich für mich optimal wie immer hier in der Mainmetropole. Diesmal extra einen Tag eher als sonst angereist, nämlich bereits Freitagnacht, machte ich mich unverzüglich auf den Weg nach Sachsenhausen ins „Fenstergucker“, einer Kneipe, die betrieben wird von mir lieb gewonnenen Zeitgenossen. (Und außerdem hängt dort ein Foto vom barfuß laufenden Kobold!  ) Die Sperrstunde um fünf setzte dieser Nacht ein jähes Ende. Schaaade! Okay, so kam ich zumindest auf drei Stunden Schlaf, bevor mich der Wecker zur Vorbereitung auf den Brezellauf rief.

Nach dem Sechs-Kilometer-Läufchen durch die Frankfurter Innenstadt verbrachte Pumuckl den gesamten Samstagnachmittag auf der Marathonmesse. Am Abend rasch umgezogen ging es mit einer Schar Freunden zum Essen ins für mich legendäre „Salvator“, also in die Gaststätte in der Mainzer Landstraße, die an der Marathonstrecke bei Kilometer 32 liegt. Zu meinem großen Bedauern musste ich an diesem Abend erfahren, dass sich dort auf der Terrasse tags drauf wohl nicht viel rühren wird, zumindest waren diesmal keine Vorbereitungen auf die sonst hier stattfindende Marathonparty getroffen worden. „Doch was soll’s“, dachte ich mir, „irgendwo in dieser Ecke werden meine Fans schon stehen und für Stimmung sorgen“.

Auch diese Nacht ließ ich noch bei meinen lieben Bekannten in Sachsenhausens Kneipenviertel ausklingen. Trotz der zusätzlichen Stunde aufgrund der Uhrenumstellung verging die Zeit bis um fünf wieder wie im Flug. Nun gut, diesmal begnügte ich mich gar mit zweieinhalb Stunden Augenpflege. (Bei einem 24-Stunden-Lauf schläft man schließlich überhaupt nicht, zumindest im Idealfall.) Nach solch intensiven Nächten kommt mir der Fahrersitz meines Kleinwagens stets wie ein fürstliches Himmelbett vor.

Puhu, kalt war’s schon ganz schön, als sich Pumuckl kurz nach neun mit letzter Bettwärme zum Start begab. Doch da musste er jetzt durch, der Rotschopf. Immerhin hätte ja auch Schnee liegen können um diese Jahreszeit!?? Nach der Begrüßung meines Freundes Michel – der Spaßpräsident traf übrigens eine Woche zuvor auf seiner Reise zum Chicago-Marathon den dortigen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama (ob ihm Michel allerdings ein paar Tipps für sein angestrebtes Amt gab, ist mir leider nicht bekannt) – und einiger weiterer lieber Menschen, wurden wir wie üblich von zahllosen Fotografen und Kamerateams abgelichtet. Inzwischen zählen viele derer, die mit dem Finger am Auslöser Laufveranstaltung für Laufveranstaltung begleiten, zu unserem Freundeskreis. Irgendwie haben wir eh alle das selbe Anliegen. Wir wollen Werbung fürs Laufen machen.

Kurz vor zehn Uhr reihten sich Michel und ich in den vorderen Startblock ein, nur wenige Meter hinter den Topläufern. Als der Startschuss fiel, durfte ich deshalb gleich richtig loslegen, um nicht vom Feld überrannt zu werden. Nach rund zwei Kilometern tauchte plötzlich der große, gelbe Ballon mit der Aufschrift „2:59“ vor mir auf. „Ach wie genial“, schoss es mir durch den Kopf, „wenn du dich jetzt auf den Zugläufer verlässt, dann bringt der dich wieselflink raus zu Kilometer 28“. Warum nicht? Zwei Stunden für die ersten zwei Drittel sollten zu schaffen sein. Zuletzt hatte ich in Frankfurt acht Minuten länger bis dorthin gebraucht. Und noch ein weiterer Vorteil bot sich mir. Die Fraktion um den 2:59-Mann war relativ groß. Da es mancherorts doch recht windig in Frankfurts Straßen war, versprach ich mir zusätzlich einen nicht zu unterschätzenden Windschutz, wenn ich mich unmittelbar hinter dieser Gruppe aufhalten würde. Na ja, und das tat ich dann auch.

Je weiter es in Richtung Zwischenstopp mit Bierverköstigung bei Hubert ging, desto mehr grübelte ich darüber nach, ob ich heute nicht doch ausnahmsweise versuchen sollte, dieses Tempo bis ins Ziel durchzulaufen. Die Voraussetzungen dazu waren gegeben. Waren sie das wirklich? Der Asphalt zum Beispiel war so kalt und meine Füße so eisig, dass ich mir einbildete, weniger zu spüren als sonst, wenn ich barfuß unterwegs bin. Dieser Aspekt könnte ja durchaus positiv für einen schnellen Marathon sein, wird man doch nicht immer wieder von spitzen Steinen geärgert. Dafür merkte ich bei diesem Tempo meine Wadenmuskeln bereits bei knapp 20 Kilometern. Ob die noch mal so lange durchhalten würden? Und was war das rund fünf Kilometer später? Verspürte ich etwa einen leichten Anflug von Müdigkeit? Nein, das konnte jetzt aber wirklich nicht sein! Schließlich hatte ich doch mit fünfeinhalb Stunden in den letzten zwei Nächten ausreichend geschlafen!?   Also alles nur Einbildung und ich wusste, heute wird durchgerannt. Denen, die am Streckenrand auf mich warteten, würde ich das gewiss erklären können. Außerdem hatte der Kobold bis zu diesem Tag eh nie wirklich probiert, was so über 42 Kilometer für ihn möglich ist. Selbst daran, wann ich das letzte Mal mit Schuhen unter drei Stunden lief, konnte ich mich nicht erinnern. Es war mir auch egal. Manche wissen ganz genau, wie viele ihrer zig Marathons sie unter dieser magischen Marke absolviert haben. Für mich jedoch spielt dies längst keine Rolle mehr. Da weiß ich noch eher, was und wie viel ich bei meinen Läufen getrunken habe. In Köln vor drei Wochen waren es beispielsweise, aber bitte nicht weitersagen, 18 Kölsch und zwei Glühwein bis Kilometer 33. (Wahrscheinlich mit ein Grund, warum es zu dieser Veranstaltung keinen Bericht von mir gibt. Sonst heißt es am Ende noch, Läufer saufen. Dabei ist Bier für uns Bayern Grundnahrungsmittel.  )

So stärkte ich mich auch irgendwo in Höchst mit ein paar Schluck Gerstensaft, die mir ein sehr fürsorglicher Zuschauer entgegen streckte. Hubert gab ich bei Kilometer 28 im Vorbeilaufen ein Zeichen und deutete an, dass ich nicht bei ihm einkehren würde, weil’s gerade so schön lief. Vier Kilometer weiter dann das nächste Glas Bier, welches mir den Weg versperrte und meinen Flug durch die Mainzer Landstraße abrupt unterbrach. Es war einer der Pumuckl-Fans vom „Salvator“. Nach einer freudigen Umarmung erzählte er mir, dass die Leute aus seiner Gruppe heute nur vereinzelt an der Strecke stehen würden. Trotzdem saßen einige Meter weiter ein paar dieser liebenswerten Zeitgenossen auf der „Salvator“-Terrasse. Selbstverständlich ließ es sich Pumuckl nicht nehmen, zu einer kurzen Begrüßung die Stufen dort hoch zu laufen. Wenn man doch nur einmal im Jahr nach Frankfurt kommt!

So, nun hieß es aber, Fersengeld zu geben. Der gelbe Ballon hatte sich inzwischen doch ein ganz schönes Stück von mir abgesetzt. Bei dem folgenden Spurt merkte ich, dass von Müdigkeit überhaupt keine Rede mehr war. Auch die Waden hielten sich dezent zurück. (Für all die, die nicht ganz so häufig barfuß durch die Gegend sausen: Die Wadenmuskulatur findet diese Art zu laufen oftmals nicht wirklich toll.)

Wie schon bis hierher, so ließ sich Pumuckl auch das letzte Stück bis ins Ziel von den Zuschauern tragen. Teilweise dicht gedrängt links und rechts an der Strecke stehend sorgten Zigtausende für eine 1A-Stimmung. Alleine dies erleben zu dürfen – wenn man wie ich sonst in einem Bereich um die sechs Stunden läuft, rührt sich verständlicherweise nicht mehr gar so viel – war es wert, diesmal etwas Gas zu geben.

Der Zieleinlauf, sicher der beste in Deutschland, auf den roten Teppich der Festhalle war wie immer ein beeindruckendes Erlebnis. Die Begeisterung des Publikums dort war absolut euphorisch und die Luft schien zu kochen. (Die Freudenschreie, die man auf meinem Zieleinlaufvideo hört, stammen übrigens nicht von mir, wie dies ein Bekannter von mir fälschlicherweise vermutete. Ich hatte dieser Tage etwas Probleme mit meiner Stimme und wäre froh gewesen, hätte ich mich nur annähernd so laut bemerkbar machen können. Kaltes Bier und der Rauch in den Kneipen – gottlob darf dort nun wieder geraucht werden – raubten mir in der Nacht vor dem Marathon beinahe gänzlich meine Muttersprache. Was aus mir raus kam erinnerte wohl eher an das Krächzen meines rothaarigen Freundes.)

Das war’s also, kurz und, na ja, sagen wir fast schmerzlos. Natürlich brannten die Fußsohlen etwas, doch das hatte ich oft schon heftiger erlebt. Noch bevor ich richtig durchatmen konnte, wurde ich vom hr-Fernsehen zu einem Live-Interview geholt. Offensichtlich hatte man erstmals in der Mainmetropole bemerkt, dass der Rotschopf den gesamten Marathon barfuß läuft und der dies sogar in einer „... immerhin beachtlichen Zeit ...“ (O-Ton „Frankfurter Neue Presse“) schafft. Etwas später durfte ich gleich noch mal Rede und Antwort stehen. Dieses Interview wurde dann am Abend in der Hessenschau ausgestrahlt. Wohl auch aufgrund dieser beiden Fernsehauftritte erhielt ich in den vergangenen Tagen eine ganze Menge E-Mails und Gästebucheinträge. Diejenigen, bei denen ich mich noch nicht gemeldet habe, bitte ich noch um ein wenig Geduld. Jeder wird von mir zu lesen bekommen. Großes Klabauterehrenwort!

Welche Zeit ich nun wirklich gelaufen bin, erfuhr ich erst am Montagabend zuhause aus einer Tageszeitung, welche ich mir aus Frankfurt mitgenommen hatte. Also doch: 2:59:49. Da ich am Start beim Überqueren der Matte nicht auf die Uhr sah, hätte meine Zielzeit durchaus auch mit einer Drei beginnen können. Ich hatte mich wirklich nur auf den Mann mit dem Ballon verlassen, und der machte einen erstklassigen Job. 100 Meter vor der Festhalle blieb er sogar kurz stehen und feuerte die letzten ihm folgenden „Schäflein“ an. Lieber Lutz Geipert (den Namen hab ich aus der Ergebnisliste), ohne Dich wäre der barfuß laufende Kobold nie und nimmer unter drei Stunden geblieben. Mit Deinem Ballon hast Du es erst fertig gebracht, dass sich Pumuckl an diesem Tag ganz spontan zum Sausen entschied. Leider konnte ich mich im Ziel nur sehr kurz bei Dir bedanken. Die Leute vom Fernsehen hatten mich da schon in ihren Fängen. Ich hole es also hiermit nach. Du warst unwahrscheinlich gleichmäßig unterwegs und man konnte sich hundertprozentig auf Dich verlassen. Für das, dass ich bisher nie einem Zugläufer (oder warst Du gar als Bremsläufer unterwegs?  ) nachgerannt bin, hat es riesigen Spaß gemacht, Dir blindlings durch Frankfurt zu folgen. Tausend Dank für Deine Dienste, lieber Lutz!
   
   
Bilder:
(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.)
   
Weitere Links:  
      Fotos  vom Pumuckl anzeigen
      Fotos  vom Pumuckl bei Marathon-Photos.com anzeigen
      Fotos  von Norbert Wilhelmi 2 (www.wilhelmi-fotograf.de) anzeigen
      Fotos  von Norbert Wilhelmi 1 (www.wilhelmi-fotograf.de) anzeigen
      Laufbericht  von Freund Lars Frankfurter anzeigen
      Pressebericht  "Der schnellste Barfußläufer" aus Frankfurter Neue Presse anzeigen
      Sonstiges  Video mit Pumuckl-Interview aus der Hessenschau anzeigen

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