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Unsterblich

Alles hat seine Zeit im Leben.
Doch was, wenn sich diese Zeiten vermischen?


Trotz unzähliger guter Wünsche hat das Jahr 2009 für die Mücken gefühlsmäßig nicht wirklich toll begonnen. Es waren noch keine zwei Wochen vergangen, da standen Evi und ich bereits dreimal auf Friedhöfen und nahmen Abschied von uns lieben Menschen. Im Himmel muss ein Notstand an Engeln herrschen!

Mit dem Ableben meines Vaters am zweiten Weihnachtstag begann diese eigenartige Stimmung. Aus Feiertagen wurden Trauertage, aus Silvester Stunden der Ruhe. Das neue Jahr fing an mit Sterberosekränzen und Bestattungen. Dazwischen lagen Geburtstagsfeiern, welche ich in dieser, von mir empfundenen Art, noch nie zuvor erlebt hatte. Dieses Vermischen von Zeit hält nun über drei Wochen an. Es ist plötzlich irgendwie still, als würde sich das Leben ringsum hinter einer dicken Dämmschicht abspielen. Die Gedanken auf das Irdische, das Materielle zu richten, fällt sehr schwer.

Einige von Euch da draußen warten seit langem auf Antwort von mir, ich weiß. Bitte seht es mir nach. Ich melde mich, sobald es mir wieder leichter fällt.

Versteht die derzeitige Stimmungslage der Kerschdorfer Mücken bitte nicht falsch. Es geht uns in Wirklichkeit nicht schlecht. Auch Beileid und Mitgefühl brauchen tagtäglich unzählige andere, nicht wir. Es ist nur eben alles anders als damals, als alles noch seine Zeit im Leben hatte.


Und wie das Leben halt so ist, so steckt in allem auch etwas Positives, und mag es noch so wenig sein. Zumindest habe ich dieser Tage etwas geschafft, was ich bestimmt schon zwei Jahre vor mir herschiebe. Es ging eine Seite ins Netz, deren Erstellung mir seit langem am Herzen lag. Aber vielleicht fehlten ja nur noch ein paar entscheidende Leute, die nun kurzfristig und tatkräftig bei der Entstehung mitwirkten.

Willkommen Ihr alle auf unsterblich!

 

... et jitt Minsche, die verjisste nie.
(aus dem Lied "Fuhl am Strand" der Kölner Gruppe BAP - hier bei youtube)

Hier die beiden ersten Strophen im Original sowie in der hochdeutschen Übersetzung:

Fuhl am Strand Faul am Strand
Lieje fuhl am Strand römm,
hühr die Welle un ich spill mem Sand,
loss en durch die Finger rinne,
denk an Lück, die ich ens kannt.
Lück die mir ens wichtich woore,
die ich jähn gehatt,

och an die, die lästig woore,
nur dat hann ich dänne leider nie jesaat.

Met dä Welle vun dä Brandung
falle mer die Name enn,
och Jeseechter, die anscheinend noch nit janz verjesse sinn.
Paar dovun nur schummerich,
su wie durch Nevel sinn ich die,
andere kloor un deutlich,
et jitt Minsche, die verjisste nie.
Liege faul am Strand herum,
höre die Wellen und ich spiele mit dem Sand,
lasse ihn durch die Finger rinnen,
denke an Leute, die ich einmal kannte.
Leute, die mir mal wichtig waren,
die ich gerne hatte,

auch an die, die lästig waren,
nur das habe ich denen leider nie gesagt.

Mit den Wellen von der Brandung
fallen mir die Namen ein,
auch Gesichter, die anscheinend noch nicht ganz vergessen sind.
Ein paar davon nur schummrig,
wie durch Nebel sehe ich die,
andere klar und deutlich,
es gibt Menschen, die vergisst du nie.

 

Unsterblich habe ich diese Seite genannt. Sie ist all denen gewidmet, die ich einmal kannte, die mir mal wichtig waren, die ich gern hatte, deren Gesichter noch nicht vergessen sind und die ich noch immer klar und deutlich sehe, auch wenn sie nicht mehr unter uns weilen.

Viel zu früh mußte ich von Euch, mit denen ich von Anfang an eine tiefe innere Bindung verspürte, Abschied nehmen. Ihr wurdet abberufen aus dem Leben, das Ihr so geliebt habt. Auch wenn mein Herz schwer wird, wenn ich an die schönen Momente mit Euch denke, so überwiegt doch die Freude darüber, Euch begegnet zu sein. Ich bin dankbar für jeden Augenblick, den ich gemeinsam mit Euch verbringen durfte, dankbar für jeden Meter des irdischen Weges, den wir zusammen gegangen sind. Viel habt Ihr mir von dem zurück gelassen, was Euer Wesen ausmachte. Ihr machtet es mir nie schwer, von Euch zu lernen. Jeder einzelne von Euch hat mich auf seine bescheidene Art gelehrt, wie Leben wirklich ist. Ihr habt mir gezeigt, worauf es ankommt und welches die wahren Werte sind. So habt Ihr mein Leben zu einem großen Teil mitgeprägt. Ihr seid allgegenwärtig für mich und habt einen festen Platz in meinem Herzen. Deshalb sollte es oben wohl eher heißen:

Unsterblich habe ich diese Seite genannt. Sie ist all denen gewidmet, die ich kenne, die mir wichtig sind und die ich gern habe, auch wenn sie nicht mehr unter uns weilen. Wie könnte ich Eure Gesichter jemals vergessen?

... et jitt Minsche, die verjisste nie.

 


(Zum Vergrößern bitte auf das jeweilige Bild klicken.) 

     
 

Michael Jackson (* 29.8.1958 / † 25.6.2009)

Ich wäre nicht ehrlich, würde mich selbst belügen, würde er hier auf dieser Seite fehlen. Unsterblich! Nicht nur für mich und ein paar andere, sondern für Millionen von Menschen war er es bereits zu Lebzeiten. Michaels Musik hat mich von Kindheit an begleitet. Als ich ihn einmal live erleben durfte wusste ich, dass es in Sachen Tanz und rhythmischer Bewegung nichts Vergleichbares geben kann. Er war schlichtweg perfekt. Michael Jackson hat nicht nur Musik gemacht, Michael war Musik! Dieses Genie war offensichtlich ein Berufener, dazu auserwählt, diesen Planeten zu einem besseren Ort zu machen. Und zweifellos, durch ihn, durch seine Musik und seine kindliche Liebe, ist die Welt etwas näher zusammengerückt. Für mich hat an jenem 25. Juni 2009 nicht nur der Größte seiner Zeit, der King of Pop, die Bühne verlassen, sondern auch der König der Herzen.

„Lieber Michael, ich bewundere Dich und bin Dir dankbar für das, was Du mir und so vielen anderen gegeben und zurückgelassen hast. Mögest Du dort, wo Du jetzt bist, für ewig Kind sein dürfen.“

     
Verlust und Gewinn
Der Tod ist mein Gewinn, Verlust das lange Leben:
Und dennoch dank ich GOtt daß er mir diß gegeben.
Ich wachs’ und nehme zu, so lang ich hier noch bin:
Darumb ist auch gar wol das Leben mein Gewinn.

(aus "Cherubinischer Wandersmann" von Angelus Silesius)

     

 

Christiane Mayr (* 1969 / † 10.01.2009)

"Unsere liebe Nachbarin Christa.  Was warst Du doch stets für ein strahlender Sonnensschein! Auch Du durftest nur kurz unter uns weilen, viel zu kurz. Doch ohne Zweifel warst Du vollendet und dazu berufen, alles irdische hinter Dir zu lassen. Deshalb hattest Du wohl auch keine Angst vor dem Tod, der gleichzeitig auch das Ende und damit die Erlösung von Deinem Leiden bedeutete. Dass weder Krebs noch Tod Dich besiegen konnten, machten die vielen, vielen Hunderte deutlich, die Dir auf Deinem letzten Erdenweg die Ehre erwiesen haben und in deren Herzen Du das ewige Leben erlangt hast. Diese unzähligen Menschen fallen einem nicht einfach so in den Schoß, die muss man sich wirklich verdient haben, jeden einzelnen. Und Du, liebe Christa, hast dies geschafft. Mit Deinem immer freundlichen und liebenswerten Wesen hast Du den Menschen viel Freude bereitet und Wärme in ihre Herzen gebracht. Obwohl Du hier unten schon jetzt fehlst, freuen wir uns mit dem Himmel, der nun einen Engel mehr hat. Bestimmt brauchte der himmlische Chor neuen Schwung, dass er Dich zu sich berief. Ich werde also in Zukunft aufmerksamer als sonst lauschen, wenn ich draußen (beim Laufen) unterwegs bin, und ich freue mich über jeden Deiner Grüße, liebe Christa."  

     
Ein Engel ist jemand, den Gott dir ins Leben schickt, unerwartet und unverdient,
damit er dir, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet.
(Phil Bosmans)
     

 

Markus Schober (* 1973 / † 28.12.2008)

Markus begann Ende der 80er Jahre, und damit kurz vor mir, mit der Lauferei. Unsere Laufwege trennten sich, als ich zu den längeren Distanzen wechselte und es Markus in die Berge zog. Er hatte es geschafft, über die Grenzen Bayerns hinaus zu den besten Bergläufern zu gehören. Die beiden letzten Jahre seines Lebens versuchte Markus tapfer, gegen die als unheilbar geltende Krankheit ALS anzukommen. Mit seinen gerade mal 35 Jahren schied er zwei Tage nach meinem Vater aus diesem irdischen Leben.

"Nicht nur als (Lauf-)Freund und Sportler, sondern auch bei Deinem letzten, nicht zu gewinnenden Kampf. warst Du einer der ganz Großen. Ja, selbst mit Deiner Krankheit bist Du fair umgegangen. Damit bist Du sicherlich nicht nur für mich ein Vorbild, mein lieber Markus."

       
Es gibt keinen Tod, nur einen Wechsel der Welten.
(Häuptling Seattle)

 
       
  Kurt Mücke (* 1922 / † 26.12.2008)

"Obwohl ich aufgrund Deines Gesundheitszustands und Deines Alters lange Zeit hatte, mich auf diese endgültige Situation, wie sie am Morgen des zweiten Weihnachtstags 2008 eingetreten ist, vorzubereiten, ist es nun doch nicht so leicht. Wo immer Du vorher noch (dabei) warst, da fehlst Du jetzt. Deine Geselligkeit und Deine herzensgute Art wird all denen, in denen Du nun weiterlebst, unvergessen bleiben. Ich danke Dir für alles, mein geliebter Vater. Möge nun Deine Seele den verdienten Platz gefunden haben."
 
     
Das Leben ist schwächer als der Tod, und der Tod ist schwächer als die Liebe!
(Khalil Gibran)

     
  „Madame“ Junia († 12.04.2008)

Kurz nachdem wir im Dezember 1999 nach Kerschdorf zogen, hatten wir ein Familienmitglied mehr. In unserer Juni lebte eine Seele mit unglaublichem Feingefühl. Wurde es mal etwas lauter in unseren vier Wänden, sie stellte sich sofort vorwurfsvoll oder, besser vielleicht, ermahnend zwischen uns. Juni war meist die erste, die mich beim Nachhausekommen begrüßte. Setzte ich mich an den PC, sie legte sich quer über meine Hände vor die Tastatur um zu schlafen. Was mich anfangs störte, wünschte ich mir heute oftmals zurück. Als uns diese große, alte Dame verließ, waren wir alle anwesend, genauso wie es sich für eine Familie gehört.
     
Ich bin von euch gegangen, nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin,
werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

(Laotse)
     
  Gundi Matthies († 10.05.2002)

Meine liebe Freundin Gundi, die Jodlerin aus Prien am Chiemsee, hatte sich mir ursprünglich als Power-Walkerin vorgestellt. Damals war sie bereits stattliche 85 Jahre alt. Von ihr durfte ich lernen, wie viel Spaß Leben auch noch in diesem Alter machen kann. Gundi strotzte nur so vor Energie und Lebensfreude. Außerdem lehrte sie mich, dass ein hohes Lebensalter noch lange nichts mit Lebenserfahrung zu tun haben muss. "Was hilft es dir", sagte mir Gundi einst, "wenn Du alt geworden bist, aber nichts aus diesen vielen Jahren gelernt hast?" Sie vertrat die geballte Ladung der Weisheit, die ich bis dato hinter allen etwas älteren Semestern vermutet hatte. Wahrlich eine Powerfrau! "Jodel für uns, liebe Gundi, wo immer Du jetzt auch sein mögest!"
     
Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es überhaupt passiert ist.
(Gabriel Garcia Márquez)
     
    Karl Meittinger (* 1962; † 13.02.2001)

Den Karl aus Wien lernte ich kennen, als er 1999 für die Hinterbliebenen des Galtürer Lawinenunglücks einen Benefizlauf quer durch Österreich von Wien nach Galtür unternahm. Wir hatten das selbe Geburtsjahr, waren auf einer Wellenlänge und wohl deshalb auf Anhieb Freunde. Leider blieb uns nur eine kurze gemeinsamen Zeit. Karls Tod traf mich wie kein anderer bis heute. Der Karl starb in Peru, in dem Land, für das sich sein Herz entschieden hatte. Der Bus, in dem er saß, stürzte 200 Meter in eine Schlucht. „Dir, lieber Karl, hab ich meinen bislang besten 24-Stundenlauf zu verdanken, und das zwei Jahre nach Deinem schrecklichen Unfall. Aber das weißt Du ja eh.“ Hier der Nachruf "Der Tod muss sich geirrt haben."
     
Selten, daß i an deim Grab steh. I woaß genau, da drunt, da bist du ned dahoam.
Aber imma, wenn i vor am Gipfe übern Grad geh, bist du da und i bin ned verlorn.

(aus dem Lied "Dei Liacht" von Werner Schmidbauer)

     

 

Thomas Arbter (* 1965 / † 27.05.2005)

Der Tom, mehr als ein Jugendfreund. Er ging mit einem durch dick und dünn. Obendrein ein begnadeter Radio- und Fernsehtechniker. Es gab kein elektrisches Gerät, welches der Tom nicht wieder zum Laufen brachte. Beinahe legendär die Geschichte mit unserem Fernseher: Unsere kleine Bettina hatte Mitte der 90er Jahre offensichtlich versucht, Klimmzüge an dem guten alten Stück zu machen und es zu Fall gebracht. Die unzähligen Teile, in die das Gerät damals zerbrach und die ich Tom zum Entsorgen brachte, hat der einfach wieder zusammengeflickt. Der Fernseher lief noch viele Jahre und besser als vor dem Crash.
„Lieber Tom, seitdem Du damals plötzlich und vollkommen unerwartet aus dem Leben gerissen wurdest, fehlt Du, nicht nur als Haus- und Hofelektriker der Mücken.“

     
Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile.
Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

 
        

Gerhard Pohl (* 1929 / † 11.02.1990)

Evis Vater - für die meisten der Gerri, für uns der Pap. Ein sehr geselliger Typ.

"Das Feiern und Singen mit Dir bleibt unvergessen, lieber Pap. Leider bist Du viel zu früh gegangen. Ich bin dankbar, dass ich in Deinen letzten Minuten bei Dir sein durfte."

     
Der Tod ists beste Ding
Ich sage, weil der Tod allein mich machet frey;
daß er das beste Ding auß allen Dingen sey.

(aus "Cherubinischer Wandersmann" von Angelus Silesius)

 


 

Hier findet man nicht alle, die mir fehlen, obwohl sie mir seit ihrem Abschied aus diesem irdischen Leben oft viel näher sind, als sie es jemals zuvor waren. Keinen von Euch, egal ob hier abgebildet oder nicht, werde ich je vergessen.  Durch Eure Liebe habt Ihr Euch unsterblich gemacht.

 

Niemals geht man so ganz
(Lied von Trude Herr - hier bei youtube)

Hier die Version mit Trude Herr, Tommy Engel und Wolfgang Niedecken auf kölsch sowie in der hochdeutschen Übersetzung:

Niemals geht man so ganz (Original) Niemals geht man so ganz
(hochdeutsche Übersetzung)
Wenn man Abschied nimmt,
geht nach "Unbestimmt" -
mit dem Wind wie Blätter weh’n.
Singt mer't Abschiedsleed,
das sich öm Fernweh drieht,
öm Horizonte, Salz un Teer.
Wer singe Büngel schnöört,
söök wo hä hinjehührt,
hätt wie 'ne Zoochfujel nit nur ei Zohuss.
Man läßt vieles hier, Freund ich danke dir
für den Kuß, den letzten Gruß.
Ich will weitergeh’n, keine Tränen seh’n.
So ein Abschied ist lang noch kein Tod!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.


Wenn et och noch su stecht,
stutz die Flüjel nit,
dämm, dä en der Kält kein Zukunft sieht.
Maach 'nem Vagabund
doch et Hääz nit wund.
Fleech eine Stöck met op singem Weech.
Doch dann laß mich los.
Sieh, die Welt ist groß!
Ohne Freiheit bin ich fast schon wie tot!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.


Ich verspreche dir: Bin zurück bei dir,
wenn der Wind von Süden weht.
Ich saach nit "Leb wohl!" -
dat Woot, dat klingk wie Hohn!
Völlig hohl! Maach et joot!
Sieh, ich weine auch.
Tränen sind wie Rauch. Sie vergeh’n.
Dieser Käfig macht mich tot!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.
Nie verläßt man sich ganz.
Irgendwas von dir geht mit.
Es hat seinen Platz immer bei mir.
Wenn man Abschied nimmt,
geht nach "Unbestimmt" -
mit dem Wind wie Blätter weh’n.
Singt man das Abschiedslied,
das sich um Fernweh dreht,
um Horizonte, Salz und Teer.
Wer seinen Beutel schnürt,
sucht wo er hingehört,
hat wie ein Zugvogel nicht nur ein Zuhause.
Man läßt vieles hier, Freund ich danke dir
für den Kuß, den letzten Gruß.
Ich will weitergeh’n, keine Tränen seh’n.
So ein Abschied ist lange noch kein Tod!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.


Wenn es auch noch so sticht,
stutz die Flügel nicht,
dem, der in der Kälte keine Zukunft sieht.
Mach einem Vagabunden
doch das Herz nicht wund.
Flieg ein Stück mit auf seinem Weg.
Doch dann laß mich los.
Sieh, die Welt ist groß!
Ohne Freiheit bin ich fast schon wie tot!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.


Ich verspreche dir: Bin zurück bei dir,
wenn der Wind von Süden weht.
Ich sage nicht "Leb wohl!" -
das Wort, das klingt wie Hohn!
Völlig hohl! Mach es gut!
Sieh, ich weine auch.
Tränen sind wie Rauch. Sie vergeh’n.
Dieser Käfig macht mich tot!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.
Nie verläßt man sich ganz.
Irgendwas von dir geht mit.
Es hat seinen Platz immer bei mir.

 

 

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