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1 Euro - und die Kraft Deiner Gedanken

Seit langem trage ich mich mit einer Idee, ja vielmehr mit einem Traum, den ich Dir hier vorstelle.

Vielleicht kennst Du Karlheinz Böhm und seine 1-DM- bzw. 7-Schilling-Wette bei „Wetten … dass?“. Am 16. Mai 1981 bat der Schauspieler in Form einer Wette um Spenden für Not leidende Menschen in der Sahelzone. Daraus entstand die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“. Bis heute bin ich begeistert von dieser Wette und deren Erfolg. Mit geringsten Mitteln konnte beinahe jeder, der wollte, zu einem lebenswerteren Leben unzähliger Äthiopier beitragen.

Auch meine Überlegungen gehen seit langem in Richtung 1-Euro-Spende und Gründung eines gemeinnützigen Vereins. Irgendetwas hielt mich jedoch davon ab, das Geplante in die Tat umzusetzen. In erster Linie war` s wohl der Verwaltungskram, der mir, dem gelernten Bürokaufmann, das Ganze verleidete. Erst, seit mich ein mir sehr nahe stehender Freund darauf ansprach, wie es nach seinem Empfinden zur Umsetzung meines Vorhabens kommen kann, und es an der Zeit wäre, dies auch zu tun, bin ich bereit, diesen meinen Traum zu leben. (Und dabei habe ich mich nie großartig darüber ausgelassen, und wenn doch, dann muss das ewig her sein. Seelenverwandtschaft? Bei diesem Freund ganz bestimmt!)

Um was es geht:

Ich will nicht wetten und in diesem Fall auch keine Spenden sammeln. Auch ein neuer Verein wird nicht gegründet. Dich und jeden einzelnen bitte ich, mir einen Euro (gerne auch ein paar mehr) zu leihen. Gleichzeitig wünsche ich mir die Kraft Deiner Gedanken, also mir mit dem Geld auch positive Energie zu geben. Das mir überlassene Geld bleibt stets Dein Geld. Auf Wunsch bekommst Du es umgehend und völlig unbürokratisch wieder zurück. Ich werde dieses Geld nie als Spende verwenden. Dafür versuche ich, es nach all meinen Möglichkeiten für diejenigen zu multiplizieren, die nicht auf der Sonnenseite unseres schönen Planeten leben dürfen. Alles, was aus Deinem Euro an Hilfe entstehen wird, wird somit immer ein Teil von Dir bleiben.


Seit 1995 hat mein Laufen zum überwiegenden Teil soziale Ziele. Seither ist es mir stets wichtig, Menschen zur Bewegung und zum Spaß an der selbigen zu bringen, was mir auch nicht selten gelungen ist. Darüber hinaus trug ich nicht nur zur körperlichen Bewegung vieler Menschen bei, sondern regte dazu an, sich auch im Herzen zu bewegen. An die 200.000 Euro dürften es sein, welche in den letzten zwölf Jahren aufgrund meines Einsatzes gesammelt werden konnten. Spendengelder, welche unverzichtbar für diejenigen sind, die auf unsere Hilfe angewiesen sind, ja, deren Leben oftmals davon abhängt. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz, ganz herzlich für jeden einzelnen Cent und für jede Art der Unterstützung, die mir zuteil wurde. Ich hoffe, dass durchwegs mit Freude und Überzeugung gegeben wurde. Diese oft selbstlose Unterstützung ließ mich bei meinem Engagement nie müde werden.

Warum es gerade jetzt zur Umsetzung meines Traums kommt, hat noch einen Grund. Über 28 Jahre ging ich einer geregelten Arbeit nach, und zwar in dem Autohaus, in dem ich bereits meine Ausbildung machte. Seit 1. März 2007 bin ich nun arbeitslos. Mir wurde gekündigt, nicht weil man unzufrieden mit meiner Arbeit war oder ich nicht gut mit Kunden oder Kollegen umging, sondern weil ich nicht „mit der Zeit gehe“. Wenn allerdings diese jetzige Zeit so aussieht, dass es nur noch - und koste es, was es wolle - ums Funktionieren und ums Gegeneinander geht, wenn materielle und egoistische Interessen über allem stehen und Menschlichkeit immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird, dann ist es tatsächlich nicht die Zeit, mit der ich gehen möchte. Doch wer könnte daran etwas ändern, außer ich selbst?

Alles, was ich in der Vergangenheit in Verbindung mit dem Laufen bewegte, passierte quasi nebenbei. Ich hatte oft das Gefühl, es könnte und müsste mehr sein. Jetzt plötzlich bietet sich mir die Gelegenheit dazu. Doch wie dieses „Ehrenamt“ für meine Familie und mich finanziell abdecken? Denen, für die ich mich einsetze, werde ich meine Dienste auch weiterhin nicht in Rechnung stellen können. Natürlich könnte ich eine Anstellung bei einer der großen Hilfsorganisationen anstreben, irgendwo in der Verwaltung oder gar als Aktivist. Aber bin ich dann nicht wieder so weit wie bisher, zumindest bis zu einem bestimmten Punkt? Außerdem, und das ist mir ein großes Anliegen, möchte ich frei bleiben in meiner Entscheidung, für wen und was ich mich stark mache. Auf eine bestimmte Sache festlegen kommt für mich nicht in Frage, dafür ist die Not auf unserer Erde zu breit gefächert. Was bleibt mir also anderes übrig, als meinen eigenen Weg zu gehen? Willst Du mich nicht dabei begleiten?

Auch, wenn uns diese jetzige Zeit etwas anderes vorgaukelt, so bin ich mir absolut sicher, dass wir es auf Dauer nur gemeinsam meistern können, dieses Leben. Bei all meinen Aktionen war es mir stets von großer Bedeutung, nicht alleine aufzutreten. Ich versuchte jeweils so gut es ging in der Gruppe zu agieren. Dieser Aspekt ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Umsetzung meines Traums. Damit möchte ich denjenigen, denen unsere Hilfe zugute kommt, zeigen, dass sie nicht vergessen sind, dass es (möglichst) viele sind, die sich für sie stark machen. Aus diesem Grund wünsche ich mir auch nicht von ein paar wenigen viel Geld, sondern von der breiten Masse nur einen bescheidenen Beitrag. Was daraus wird, soll am Ende unser aller Werk sein. Deshalb erbitte ich auch Deine positive Energie.

Erstmal soll Dein Euro – und hoffentlich viele weitere – meiner Familie und mir in den kommenden Monaten den Rücken frei halten. Für zunächst ein Jahr wird das Geld nicht angerührt, nur angesammelt. Ich vertraue darauf, das heißt, ich weiß es inzwischen seit langem, dass es nicht in meinem alleinigen Interesse ist, was ich da seit vielen Jahren „nebenbei“ mache. Wenn Du das ebenso siehst und Vertrauen in mich hast, dann überweise Deinen Euro bitte auf das im Anschluss genannte Konto. Gib mir Deine Unterstützung aber bitte nur, wenn Du davon überzeugt bist, also mit der Kraft Deiner Gedanken!

Vielen herzlichen Dank!

Dietmar Mücke

Folgendes Bankkonto wurde eigens für 1 Euro - und die Kraft Deiner Gedanken eingerichtet:
   
Dietmar Mücke
Sparda Bank München
Kontonummer                           202835312
Bankleitzahl                               70090500
 
Für Auslandsüberweisungen:
BIC                                              GENODEF1S04,
IBAN                                           DE31700905000202835312
  
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